Dein Weg zur Feuerwehr

Voraussetzungen

  • Wohn- oder Arbeitsort im Kanton AI / AR
  • gesunde körperliche Verfassung (Du musst kein Sportler sein)
  • Schweizerdeutsch einwandfrei verstehen (sonst wirds gefährlich im Einsatz!)
  • bereit zur Pagertragpflicht
  • frühestens ab 18 Jahren und den gesetzlichen Vorgaben (unter 18 Jahren? -> Jugendfeuerwehr)


Der Weg zur Feuerwehr

  1. Melde dich bei der Kontaktperson der Feuerwehr deiner Wohn- oder Arbeitsgemeinde. Keine Angst, wir beissen nicht und freuen uns über jeden Anruf oder jedes ausgefüllte Kontaktformular.
  2. Bei der Kontaktperson oder auf der Website deiner Feuerwehr erfährst du, wann die nächsten Übungen stattfinden. Wir laden dich an eine Übung ein, um bei uns Feuerwehrluft zu schnuppern und um dir die verschiedenen Aufgaben zu zeigen. An diesem Abend stellen wir dir einen kompetenten Feuerwehrmann für alle deine Fragen zur Seite.
  3. Nun kannst du nochmals in Ruhe überlegen ob du überhaupt in die Feuerwehr möchtest.
  4. Falls ja, erhältst du alle nötigen Unterlagen und einen ärztlichen Fragebogen.
  5. Melde dich bei deinem Hausarzt und lass dich durchchecken. (Kosten werden von der Feuerwehr getragen)
  6. Anschliessend wirst du mit Einsatzkleidern und nach einiger Zeit mit einem Pager ausgerüstet. Den Pager hast du immer bei dir, die Kleider sind im Depot.
  7. Gleichzeitig wirst du in Absprache mit dem Ausbildungsverantwortlichen zu einem Grundkurs angemeldet. Dieser dauert 6 Tage (3 Tage Grundausbildung und 3 Tage in der Atemschutzausbildung).
  8. Nun kann es losgehen. Wir begleiten dich bei deinen ersten Übungen und natürlich helfen dir alle Kameraden bei deinen ersten Einsätzen.


Was wir Dir bieten

In der Feuerwehr lernst du das Handwerk, das Löschen, das Retten und mit Stresssituationen umzugehen.
Freundschaften und das Wort „Team“ werden bei uns ganz gross geschrieben! Die Feuerwehr bietet dir ein riesiges Netzwerk an Personen aus deiner Umgebung. Auch tiefe Freundschaften durch die Feuerwehr sind nicht selten.
Zudem wird dir für deine Arbeit und deine Einsatzbereitschaft eine Entschädigung entrichtet. Sowohl die Einsatz-, als auch die Übungsstunden sind besoldet.

Was gibt es schöneres – eine Freizeitbeschäftigung, bei der du kein Geld ausgibst, sondern welches erhältst!